Wenn die Diagnose ins Team kommt

Eine Kollegin erkrankt schwer, ein Kollege fällt von heute auf morgen aus. Plötzlich stehen Fragen im Raum, auf die niemand vorbereitet ist: Was dürfen wir sagen? Wer übernimmt was? Wie halten wir Kontakt, ohne zu bedrängen? Niemand wird allein krank – betroffen ist immer das ganze Team.

Woran Sie merken, dass Begleitung hilft

  • Im Team wird viel geflüstert und wenig gesprochen.

  • Sie als Führungskraft tragen die Sorge, die Organisation und Ihre eigene Unsicherheit gleichzeitig.

  • Aufgaben werden still verteilt – und einige tragen plötzlich doppelt.

  • Die Frage, wie es nach der Rückkehr weitergeht, macht allen Angst.

Wie ich begleite

Drei Wellen laufen harmonisch hintereinander her - die mittlere wird durch einen leuchtenden Kreis durchbrochen. So wie eine Diagnose die laufende Struktur eines Teams durchbricht.

Sortieren. In einem ersten Gespräch mit Ihnen als Führungskraft klären wir, was jetzt dringend ist und was warten kann.

Sprechfähig werden. In einer moderierten Teamrunde bekommt das Platz, was sonst unausgesprochen bleibt – Sorge, Ärger, Überforderung. Ohne Diagnosedetails, mit klaren Absprachen.

Alltag neu ordnen. Wir halten fest, wer was übernimmt, wie Kontakt gehalten wird und wie eine Rückkehr gut gelingen kann.

Ein modernes Mobile aus Kreisen und Halbkreisen hängt ausgewogen und balanciert. So wie viele Teammitglieder miteinander ein ausgewogenes Systen bilden.

Ich bin keine Therapeutin. Ich bin Coach und Organisationsentwicklerin und sorge dafür, dass Ihr Team arbeitsfähig bleibt – und die Menschen darin lebensfähig.