Moderation von Konflikten – so gelingt nachhaltige Lösung

Konflikte lösen sich selten von selbst. Im Gegenteil: Wenn sie ignoriert werden, verfestigen sie sich. Eine systemische Moderation schafft Raum für Verständnis, Perspektivwechsel und echte Lösungen – nicht nur für Potsdamer Unternehmen.

Neutrale Moderation eröffnet neue Bilckwinkel


Was leistet eine gute Moderation?

  • Schafft einen geschützten Raum für Dialog

  • Fördert aktives Zuhören und gegenseitiges Verständnis

  • Unterstützt bei der Klärung von Erwartungen und Bedürfnissen

  • Entwickelt konkrete nächste Schritte mit dem Team


Rollen und Verantwortung im Prozess

Die Führungskraft initiiert – die Moderatorin begleitet. Dabei ist Neutralität entscheidend. Als externe systemische Beraterin ermögliche ich neue Sichtweisen und sichere Ergebnisse, die alle Beteiligten mittragen können.

Beispiel aus der Praxis

In einem mittelständischen Betrieb kam es zu Spannungen zwischen zwei Abteilungen. Die Geschäftsführung wusste: „So kann es nicht weitergehen.“ In einer moderierten Sitzung wurden zunächst die jeweiligen Sichtweisen sichtbar gemacht. Nach vier Stunden war klar: Es gab weniger Widerstand als angenommen – nur keine gemeinsame Sprache. Ein Maßnahmenplan wurde gemeinsam erstellt, inklusive Feedbackschleifen und gemeinsamer Ziele.

Wie ich Sie unterstütze

Ich übernehme die neutrale Rolle der Moderation, strukturiere den Prozess und sorge dafür, dass alle Stimmen gehört werden. Ziel ist nicht ein fauler Kompromiss – sondern tragfähige Lösungen, hinter denen alle stehen.

Zurück
Zurück

Wie entstehen Teamkonflikte – und wie kann man sie erkennen?

Weiter
Weiter

Vorteile systemischer Organisationsentwicklung für KMU